Wie du eine Präsentation beginnst, entscheidet, ob dir der Raum zuhört. Bevor dein Publikum Fakten aufnimmt, braucht es einen Grund, dir zu folgen. Diesen Grund liefert der Einstieg, und nur dafür ist er da. Sechs Varianten funktionieren zuverlässig: Nutzen, These, Frage, Szene, Zahl und Zitat. Agenda, Dank und Lebenslauf gehören nicht an den Anfang, und weil die Anspannung in den ersten Minuten am höchsten ist, schreibst du deine ersten Sätze vollständig aus.
Die ersten Minuten sind die Qual, danach läuft es. So beschreiben viele Führungskräfte ihre Präsentationen. Und was passiert in genau diesen Minuten? Meist so etwas: „Ja, also, guten Morgen zusammen. Ich bin der Neue aus dem Controlling, manche kennen mich schon, und ich darf heute etwas zum Budget erzählen.“ Das ist freundlich. Es gibt nur niemandem im Raum einen Grund, das Handy wegzulegen.
- Vor Gruppen bin ich ein anderer Mensch, 1:1 ist kein Problem.
- Alle schauen auf mich.
- Das Intro war eine Katastrophe, das Mikro hat gewackelt.
Viele, die das erzählen, sind eigentlich gar nicht schüchtern. Es ist keine Angst vor dem Publikum, sondern eine Nervosität, die genau in den ersten Sätzen bremst: Herzklopfen, trockener Mund, und der Kopf sucht nach dem richtigen Anfang. Ein vorbereiteter Einstieg nimmt dir diese Suche ab. Was du in der Stunde davor gegen die Aufregung tun kannst, steht im Artikel Aufregung vor dem Auftritt.
Welche Aufgabe hat der Einstieg einer Präsentation?
Er sorgt dafür, dass jemand zuhört. Fakten liefert der Hauptteil. Dein Publikum hat das nächste Meeting im Kopf und das Handy in Reichweite. In den ersten Momenten entscheidet es nach Eindruck, ob sich Zuhören lohnt: Ist das neu? Betrifft mich das? Wird das mühsam?
Ein guter Einstieg beantwortet diese Fragen, bevor sie jemand stellt. Dazu öffnet er eine Lücke. Der Verhaltensökonom George Loewenstein hat 1994 eine Theorie der Neugier vorgelegt: Wir werden neugierig, sobald wir bemerken, dass uns ein Wissen fehlt, das wir gern hätten. Wer am Anfang eine Frage aufwirft, deren Antwort der Raum kennen will, hat ihn bei sich.
Dazu kommt ein Gedächtniseffekt. In den Versuchen von Bennet Murdock aus dem Jahr 1962 wurden die ersten Begriffe einer Liste deutlich häufiger erinnert als die aus der Mitte. Was du am Anfang sagst, hat also eine bessere Chance hängen zu bleiben als alles, was in Minute zwölf kommt.
Information zuerst so beginnen die meisten
Der Grund zuzuhören kommt nach einer Minute. Bis dahin sind viele gedanklich schon woanders.
Aufmerksamkeit zuerst so holst du den Raum ab
Der Grund zuzuhören kommt im ersten Satz. Alles Weitere hört man dann gern.
Eine Entlastung gibt es auch: Der erste Eindruck bestimmt nicht das Urteil über den ganzen Vortrag. In einer Studie von Gheorghiu, Callan und Skylark aus dem Jahr 2020 sagten kurze stumme Ausschnitte aus TED-Vorträgen nicht voraus, wie die Vorträge insgesamt bewertet wurden. Einschränkung: Es ging nur um gehaltvolle Vorträge, und die Ausschnitte hatten keinen Ton. Ein holpriger erster Satz ruiniert also nicht deine Präsentation. Wer „den perfekten Satz“ sucht, darf hier etwas lockerer werden.
Womit solltest du eine Präsentation nicht beginnen?
Kurz gesagt: Nicht mit „Mein heutiges Thema ist …“, mit einem Dank fürs Sprechen-Dürfen, einer entschuldigenden Vorstellung oder vorsichtigen Formulierungen wie „vielleicht“. Solche Sätze verbrauchen die Sekunden, in denen der Raum am wachsten ist. Kommst du später dran, verzichte auch auf „Ich kann mich da eigentlich nur anschließen …“ und beginne mit einem Grund zuzuhören.
Mit dem, womit fast alle beginnen. Die folgenden Sätze sind nicht falsch, aber sie verbrauchen die Sekunden, in denen der Raum am wachsten ist.
Vier Anfänge, die Aufmerksamkeit kosten, und was besser wirkt
Kommst du auf der Tagesordnung später dran, lauert ein fünfter Anfang: „Ich kann mich da eigentlich nur anschließen …“ Damit erklärst du deinen Beitrag für überflüssig, bevor er begonnen hat. Setz lieber dort an, wo noch etwas offen ist: „Einen Aspekt haben wir heute noch nicht angeschaut.“
Auffallen ist dabei kein Selbstzweck. Der Einstieg muss zum Anlass, zu den Leuten im Raum und zu dir passen. Und er beginnt nicht erst mit dem ersten Wort: Steh fest, atme einmal aus und such dir ein freundliches Gesicht im Raum. Der beste erste Satz verpufft, wenn er Richtung Laptop gesprochen wird.
Welche sechs Einstiege funktionieren in Präsentationen?
Kurz gesagt: Nutzen versprechen, eine These setzen, eine Frage stellen, eine Szene zeichnen, mit einer Zahl beginnen oder ein Zitat nutzen. Für jeden dieser Einstiege gibt es ein Sprachmuster, in das du dein eigenes Thema einsetzt. Wer Mut hat, wählt eine siebte Variante: ein paar Sekunden ruhiges Schweigen, bevor das erste Wort fällt.
Für jeden der sechs Einstiege gibt es ein Sprachmuster, in das du dein Thema einsetzt. Die Beispielsätze stammen aus einem ausgedachten Fall: Ein Vertriebsleiter eröffnet das Kick-off für das neue Geschäftsjahr.
Ein Anlass, sechs Einstiege
- Nutzen versprechen. Muster: „Heute zeige ich Ihnen, wie wir [Ergebnis] schaffen, ohne dass [bekannter Ärger].“ Passt fast immer, weil er die Frage „Was habe ich davon?“ sofort beantwortet. Vor Fachpublikum darf der Nutzen auch Relevanz heißen: warum das Thema gerade jetzt zählt.
- Eine These setzen. Muster: „[Gewohnheit] kostet uns mehr, als wir glauben.“ Eine zugespitzte Aussage erzeugt Spannung. Nutze sie nur, wenn du sie im Hauptteil auch belegst.
- Eine Frage stellen. Muster: „Wer von Ihnen hat schon einmal …?“ Holt den Raum am schnellsten ins Thema, hat aber Regeln. Dazu gleich mehr.
- Eine Szene zeichnen. Muster: „Stellen Sie sich vor: [Zeit, Ort, Moment].“ Drei Sätze reichen, um den Raum in eine Lage zu versetzen, die er kennt. Ist die Szene ausgedacht, sag es dazu.
- Mit einer Zahl beginnen. Muster: „[Zahl]. So viel …“ Eine einzelne, überraschende Zahl auf einer sonst leeren Folie wirkt stärker als jede Agenda, wenn sie stimmt und etwas bedeutet.
- Ein Zitat nutzen. Muster: „[Zitat]. Das hat [Person] gesagt.“ Kurz, passend, mit einer Deutung in einem Satz. Mehr dazu weiter unten.
Eine siebte Variante braucht Mut: Schweigen. Wer nach vorne geht, ein paar Sekunden ruhig in den Raum schaut und erst dann spricht, hat die volle Aufmerksamkeit, bevor das erste Wort fällt. Schon Paul Watzlawick und seine Kollegen hielten 1967 fest, dass man nicht nicht kommunizieren kann. Auch Stille sagt also etwas, gut gesetzt sogar: Gleich kommt etwas, das sich lohnt.
Wann ist eine Frage der richtige Einstieg?
Kurz gesagt: Wenn sie nach Erlebtem fragt, eine naheliegende Antwort hat, niemanden vereinnahmt und du vorher weißt, wie du die Aktion beendest. Dann holt sie den Raum schneller ins Thema als jeder andere Einstieg. In einem Kurzpitch hat sie keinen Platz, bei einer Keynote, einem Workshop oder einer Townhall ist sie dagegen oft der schnellste Weg, alle wach zu bekommen.
Nichts holt einen Raum so schnell ins Thema wie eine Frage. Und nichts geht so unangenehm schief, wenn sie verpufft: Reagiert niemand, ist die Nervosität sofort zurück. Vier Regeln verhindern das.
Frag nach Erlebtem, nicht nach Meinungen
„Wer hatte diese Woche schon ein Meeting, das auch eine Mail hätte sein können?“ beantwortet jeder sofort. „Was halten Sie von unserer Meetingkultur?“ beantwortet vor Publikum niemand.
Mach die Antwort leicht
Eine gute Einstiegsfrage hat eine naheliegende Antwort. Kommt die Reaktion zögerlich, sprich einfach weiter: „Ich sehe, das Thema ist nicht ganz neu.“ Damit ist die Frage beantwortet, wie viele Hände auch oben sind.
Vereinnahme niemanden
„Sie alle kennen das“ lädt zum stillen Widerspruch ein. „Vielleicht ist es einigen hier auch schon so gegangen“ lässt jedem die Wahl und funktioniert trotzdem.
Plan den Ausstieg
Lässt du den Raum aufstehen, abstimmen oder die Hand heben, leg vorher fest, wie du die Aktion beendest, und rechne mit jedem Ergebnis.
Jede Interaktion kostet Zeit und ein Stück Kontrolle. In einem Kurzpitch hat sie deshalb keinen Platz. Bei einer Keynote, einem Workshop oder einer Townhall ist sie dagegen oft der schnellste Weg, einen großen Raum wach zu bekommen.
Wann passt ein Zitat als Einstieg?
Kurz gesagt: Wenn die Quelle stimmt, du das Zitat in einem einzigen Satz deuten kannst und es später in der Präsentation wieder auftaucht. Dann wird es zum roten Faden bis zum Schluss. Liegt dir der Satz nicht oder verstehst du ihn selbst nicht ganz, stell ihn lieber ans Ende, wo er zusammenfasst, statt zu verwirren.
Ein Zitat ist beliebt, geht aber oft daneben. Das häufigste Problem: Nach dem Zitat folgt eine lange Auslegung. Wer ein starkes Bild minutenlang erklärt, nimmt ihm die Kraft. Eine Deutung in einem Satz genügt, danach geht es ins Thema. Richtig stark wird ein Zitat, wenn es im Hauptteil wieder auftaucht und am Ende ein letztes Mal. Dann hält es die ganze Präsentation zusammen.
Das zweite Problem: Der Satz liegt dir nicht. Wenn du ihn kaum flüssig aussprichst oder selbst nicht ganz verstehst, wird er als erster Satz zur Hürde. Stell ihn dann ans Ende. Dort weiß das Publikum, was gemeint ist, und das Zitat fasst zusammen, statt zu verwirren.
Stimmt die Quelle? Viele bekannte Sätze werden der falschen Person in den Mund gelegt, und irgendjemand im Raum weiß das. Lässt sich das Zitat mit einem Satz deuten? Kommt es später noch einmal vor? Dreimal ja, dann trägt es.
Wie geht es nach dem ersten Satz weiter?
Kurz gesagt: Mit bis zu vier Schritten: das Thema in einem Satz, der Bezug zum Publikum, falls er nicht offensichtlich ist, eine Vorschau bei längeren Präsentationen und ein Übergang in den Hauptteil. Kennt dich niemand, stellst du dich erst nach dem Thema kurz vor. Wirst du angekündigt, fällt die Vorstellung ganz weg.
Auf die Hook folgen bis zu vier weitere Schritte. In einem kurzen Update fallen einige weg.
- Hook: der Grund zuzuhören.
- Thema: ein Satz, etwa „Heute entscheiden wir, wie der Außendienst ab Juli aufgeteilt wird.“
- Bezug zum Publikum, falls er nicht offensichtlich ist: „Das betrifft jede Region, auch die, die gerade gut läuft.“
- Vorschau, wenn die Präsentation länger dauert: „Wir schauen auf drei Dinge: Zahlen, Kund:innen, Routen.“
- Übergang: „Fangen wir mit den Zahlen an.“
Und die Vorstellung? Kennt dich niemand im Raum, gehört sie hinter das Thema, als Brücke zum Hauptteil: „Ein Satz zu mir: Ich verantworte seit vier Jahren den Vertrieb in Süddeutschland, und genau dort ist mir das aufgefallen.“ Wer sich zuerst vorstellt, redet, bevor jemand zuhört. Wirst du angekündigt, entfällt sie ganz: ein kurzes Danke an die Person, die dich vorgestellt hat, und direkt die Hook.
Die Vorschau wird wichtiger, je länger du sprichst: Im Zehn-Minuten-Update kannst du sie weglassen, im einstündigen Vortrag nicht. Wie der Hauptteil danach mit drei Punkten und sauberen Übergängen weitergeht, zeigt der Artikel Präsentation aufbauen.
Braucht auch ein sachlicher Geschäftstermin einen Einstieg?
Ja, gerade dort, weil in vielen Runden einfach die Folien durchgegangen werden. Showeffekte verlangt niemand. Der erste Satz darf nüchtern klingen, solange er einen Grund zum Zuhören liefert, bevor die Fakten kommen: „Nach diesem Termin wissen Sie, welche drei Lieferanten wir bis Jahresende wechseln und was das spart.“
Vor Geschäftsleitung und Vorstand ist der beste Einstieg meist deine Kernaussage, formuliert als Nutzen. Mehr dazu, wie du vor Entscheidern aufbaust, findest du unter Präsentation vor der Geschäftsleitung.
Zwei Dinge vermeidest du im Geschäftstermin. Erstens den Start mit dem Problem. „Wir alle wissen, wie mühsam die Jahresplanung jedes Mal ist“ holt Zustimmung ab, aber der Raum ist danach müde. Dreh es ins Positive: „Heute zeige ich Ihnen, wie die Jahresplanung in zwei Terminen statt in sechs steht.“ Zweitens Bescheidenheit am falschen Ort: „Ich hoffe, Sie können etwas mitnehmen“ klingt nicht nach jemandem, der etwas zu bieten hat. Und beim Kunden gilt: Firma, Produkte und Ansprechpersonen müssen im ersten Satz richtig geschrieben und ausgesprochen sein.
Wie viel Zeit bekommt die Einleitung?
Als Merkregel etwa ein Zehntel der Redezeit. Eine Viertelstunde verträgt also rund anderthalb Minuten Einleitung, ein Pitch von fünf Minuten eine halbe. Der erste Satz selbst dauert nur Sekunden.
Neben dem Schluss ist die Einleitung der einzige Teil, den du vollständig ausschreibst und übst, bis er sitzt. Für den Hauptteil reichen Stichworte. Gerade wenn das Herz klopft und alle schauen, hilft ein Satz, der nicht erst gesucht werden muss. Sobald du merkst, dass der Raum mitgeht, lässt die Aufregung meist nach, und der Rest kommt frei.
Was du ausschreibst und was nicht
Am stärksten wirkt der Schluss, wenn er deinen Einstieg wieder aufgreift: Die Zahl vom Anfang kehrt zurück, die Szene wird zu Ende erzählt. Wie das geht, liest du in Präsentation beenden.
Wie trainierst du deinen Einstieg?
Zuerst mit Themen, bei denen nichts auf dem Spiel steht. Bei der eigenen Präsentation hängst du an jedem Satz.
- Leichtes Thema, drei Varianten. Nimm etwas ohne Arbeitsbezug, etwa dein liebstes Ausflugsziel, und formuliere dafür drei Einstiege: eine Frage, eine Zahl, eine Szene.
- Arbeitsthema, laut gesprochen. Dann ein Thema aus deinem Alltag, zum Beispiel eine Entscheidung, die in deinem Bereich ansteht. Sprich die Einstiege laut und nimm sie auf.
- Der echte Termin. Erst jetzt kommt deine nächste Präsentation. Probier zwei oder drei Einstiege aus und entscheide nach dem Klang, nicht nach dem Papier: Welcher Satz klingt nach dir?
Mein Einstieg für den nächsten Termin
- Begrüßung in einem Satz
- Hook: Welche der sechs Arten passt zu Anlass und Publikum?
- Thema in einem Satz
- Bezug: Warum betrifft es genau diese Leute?
- Vorstellung nötig? Wenn ja, ein, zwei Sätze nach dem Thema
- Übergang zum ersten Punkt
- Laut gesprochen und aufgenommen
Ein Entertainer musst du dafür nicht werden. Souverän und authentisch wirkst du nicht durch den originellsten Satz, sondern durch einen, der dir sicher über die Lippen geht.
Checkliste für deinen Einstieg
- Erster Satz nach der Begrüßung ist ein Grund zuzuhören, keine Agenda
- Kein „Mein heutiges Thema ist“, kein Dank fürs Dasein, keine Entschuldigung
- Eine der sechs Einstiegsarten gewählt, passend zu Anlass und Publikum
- Frage nach Erlebtem, mit naheliegender Antwort und geplantem Ausstieg
- Zitat geprüft, in einem Satz gedeutet und am Ende wieder aufgegriffen
- Thema in einem Satz, Vorstellung erst danach
- Vorschau, wenn die Präsentation länger dauert
- Einleitung rund ein Zehntel der Zeit, vollständig ausgeschrieben und geübt
- Erste Folie mit Aufgabe statt Agenda
„Feedback der Kollegin zu meinem Pitch gestern: Ich wäre mit Abstand die Beste, sowohl inhaltlich als auch von der Überzeugungskraft her.“
Ruhe ausstrahlen. Von Anfang an.
Ein guter Einstieg ist zur Hälfte Struktur und zur Hälfte Ruhe. Die Struktur trainieren wir in der 4S-Rhetorik-Methode™ im Bereich „Strukturiert vorgehen“, bis deine ersten Sätze auch unter Druck abrufbar sind. Wenn vor allem Herzklopfen und Nervosität in den ersten Minuten bremsen, setzen wir bei „Selbstsicher sein“ an, damit aus der Aufregung Energie wird.
Bei der kostenlosen Rhetorikanalyse sprechen wir über deinen nächsten Auftritt und zeigen dir, welcher Ansatz bei dir am meisten bewirkt.
Lieber hören? Die passende Podcast-Folge

Häufige Fragen
Wie fange ich eine Präsentation am besten an?
Welche Sätze sollte man am Anfang einer Präsentation vermeiden?
Wann stelle ich mich in einer Präsentation vor?
Wie viel Zeit sollte die Einleitung einer Präsentation bekommen?
Braucht ein nüchterner Geschäftstermin einen besonderen Einstieg?
Was bedeutet Hook bei einer Präsentation?
Quellen
- Loewenstein, G. (1994). The psychology of curiosity: A review and reinterpretation. Psychological Bulletin.
- Murdock, B. B. (1962). The serial position effect of free recall. Journal of Experimental Psychology.
- Gheorghiu, A. I., Callan, M. J. & Skylark, W. J. (2020). A thin slice of science communication: Are people’s evaluations of TED talks predicted by superficial impressions of the speakers? Social Psychological and Personality Science, 11(1), 117-125. Nur inhaltsreiche Vorträge, stumme Ausschnitte.
- Watzlawick, P., Beavin, J. H. & Jackson, D. D. (1967). Pragmatics of Human Communication. Norton.
Rudolf hatte als Schüler selbst Angst vor Referaten: gut vorbereitet und trotzdem blockiert. Er hat diese Blockade gelöst, einen der größten Rhetorikclubs Österreichs gegründet und mit Nicolas Zwickl die 4S-Rhetorik-Methode™ entwickelt. Mit 15 Coaches hat das Team über 1.500 Führungskräfte, Unternehmer:innen und Selbstständige trainiert. Im Podcast „Rhetorik mit Rudolf Wald“ spricht er jede Woche über sicheres Sprechen.
